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Was ist Shiatsu?

Shiatsu, wörtlich übersetzt "Fingerdruck", ist eine ganzheitliche japanische Therapiemethode, die auf der Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin, überlieferten Massagemethoden und westlicher Physiologie entwickelt wurde.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin hat sich über die Jahrhunderte ein Lehr- und Heilsystem entwickelt, das den Menschen in Beziehung zu seiner Umgebung betrachtet. Aus körperlichen und seelischen Vorgängen wurde ein vielschichtiges System entwickelt, das z.B. auch Jahreszeiten und Klima berücksichtigt. Das, was die Natur und damit auch uns bewegt, ist die sogenannte Lebensenergie.

yin yangDie Lebensenergie strömt auf bestimmten Leitbahnen, den Meridianen, durch den Körper und bildet darin ein Netzwerk, in dem alles miteinander in Beziehung steht. Sie steht auch mit den inneren Organen in Zusammenhang und beeinflusst auf unterschiedliche Art und Weise alle körperlichen Vorgänge bzw. wird von ihnen beeinflusst.

Shiatsu orientiert sich am Zustand der Meridiane. Bei einem ausgewogenen und angemessenen Energiefluss können alle körperlichen Vorgänge harmonisch ablaufen. Der energetische Zustand ist durch Berührung oder Fingerdruck spürbar und auch veränderbar. So kann der Energiefluss einzelner Meridiane festgestellt und, wenn nötig, gestärkt oder beruhigt werden.

Um zu wissen, welcher Meridian behandelt werden sollte, sind Kenntnisse in der Theorie traditioneller chinesischer Medizin, Techniken und Intuition erforderlich. Achtsamkeit und Konzentration sind unerlässlich, um den individuellen Meridianverläufen nachzuspüren und den Druck genau den Energiezuständen des Klienten anzupassen.

Shiatsu ist damit eine sehr sanfte Methode der Körperarbeit und so für Menschen jeden Alters geeignet.

Shiatsu kann sowohl akute wie chronische Erkrankungen günstig beeinflussen und sowohl als alleinige wie auch als begleitende Behandlung zu einer ärztlichen Therapie gewählt werden.

 

-> Wie wirkt Shiatsu?